Umzugstag! - We´re moving!

verheiratet, alleinerziehend zieht um! Juchhu!
Bitte also anpassen: der neue Link heißt:
www.verheiratet-alleinerziehend.de

Und hier zum gleich weiter klicken.

We´re moving!
Yes, it´s true. My blog got it own domain, and naturally it is called:
www.verheiratet-alleinerziehend.de
So keep up to date and update all your links!
And for the lazy folks, click here.

Männer. Und Technik.

Also eigentlich darf ich mich ja nicht beklagen. Denn ich bin, was Stromstärke, -spannung usw angeht, einfach zu doof, es mir zu merken. Nichtsdestotrotz bin ich diejenige, die Lötkolben und Multimeter ihr Eigen nennt und auch benutzt. Aber – ich kenne meine Grenzen und informiere mich VOR der Benutzung des Multimeters darüber, was ich eigentlich machen will (Lötkolben geht so, jaaa).

Und drum lese ich auch im Internet nach, ob das bei Wasserkochern und artverwandten Geräten wie Kaffeekochern was ausmacht, wenn die Stromplatte ne gewisse Wattzahl draufgedruckt hat. Also, ob das das Gerät zum Durchbrennen bringen könnte, wenn der Wasserkocher-Anschluß 1.500 Watt liefert, die Kaffmaschin aber eigentlich nur mit 300-400 Watt herumköchelt. Weil wir ja eine sehr kleine Küche haben und es da schon schöner wäre, wenn man beide Geräte mit ein und derselben Stromplatte betreiben könnte.
Immerhin hat es den Kaffeekocher schon einmal dahingerafft, und der neue ist gerade mal 30 Minuten im Haus – nach fast vier Wochen Kaffeekochen mit der ollen Herdkanne.

Google sagt mir dazu, ist egal. Es ist nur das, was der Anschluß liefern könnte. Braucht das Gerät keine 1.500 Watt, bleibt der Rest halt drin ;) . Macht Sinn, immerhin hat mein 600-Watt-Fön ja auch zwei Stufen und brennt auf der niedrigeren der beiden nicht jedesmal durch.

Aber Männe will das natürlich genau wissen. Und greift sich daher mein Multimeter und fängt an, die Amperezahl (Watt hat´s nämlich nicht auf der Skala) nachzumessen. Was die Herstellung meines Kaffees entsprechend verzögert.
Und noch viel mehr verzögert, als ich nach einem kurzen Abstecher ins Bad wiederkomme und er mir mitteilen muß, daß es gerade gefunkt hat bei ihm. Lügen ist eh zwecklos, denn der Multimeter (das?) zeigt glatte 0,0 Ampere an. Außerdem sind die Zeitanzeigen der elektrischen Küchengeräte tot. Eindeutiger Hinweis.

Naja, jedenfalls denkt man sich dann so als Unbeteiligte, die den Männe auch noch zum Sicherungskasten stapfen sieht, daß die Sicherung jetzt bestimmt wieder reingedreht wird.

Stellt den Kaffeekocher wieder auf seine Platte und stellt ihn an.

Kommt wieder – kein Kaffee. Öh. Übel.

Genaueres Hinschauen offenbart einen zur Hälfte verschmorten und verkokelten Kontakt an der Stromplatte. Noch übler. Gut, kommt der Kocher jetzt auf die Wasserkocheranschlußplatte. Und Salat tapert zum Schuldigen, um ihn zur Rede zu stellen.

“Hör mal, Männe…”
“Jaha?”
“Der Kaffeekocher geht nicht mehr.”
“Ach…”
“Das kann ja nichts mit deinem Kurzen zu tun haben?”
“Öh…”
“Vor allem nicht, wenn der Kontakt zur Hälfte verschmort ist und verkohlt?”
“Hm… do-oooch?”
“Ich find das ja SEHR nett, daß du sicherstellen willst, daß mein Kaffeekocher von der Wasserkocher-Stromplatte nicht gegrillt werden kann…”
“Ja?”
“Daß du es aber tust, indem du den Stromanschluß killst, kann doch nicht der richtige Weg sein, oder?”
“Äh…”

Beide tapern wieder runter. Hier hat sich immer noch kein Kaffee angefunden, obwohl eine theoretisch funktionable Stromquelle dranhängt.

Das aber bringt uns immerhin auf die richtige Spur, und ein Kontrollblick auf Salat´s Weckradio bestätigt es: tot. Alle Steckdosen hängen an einer Leitung, also auch kein Kaffee. Steckdose dahingeschieden?

Nein, Männe hat Glück. Er hat nur eine Sicherung übersehen. Sobald er diese wieder anschaltet, kann Salat endlich ihren Kaffee geniessen.

Gottseidank, sonst wäre meine Sicherung gleich als nächstes geplatzt…

Spässeken

Sonntagabend, Kinder mal wieder müde bis über beide Ohren. Kein Wunder – gestern Abend waren die Großen noch auf der Kirmes (bis unglaubliche halb neun! Wo sie sonst schon um acht Uhr rote Kreise vor den Augen sehen…) und heute morgen wieder um sechs auf der Matte.
Die Mittlere jedenfalls könnte stehend schlafen, was sie aber natürlich nicht tut. Statt dessen liegt sie im Kinderzimmer auf dem Boden und lutscht Daumen – mehr gibt der Autopilot fast nicht mehr her. Aber als ich sie ausziehe, muß doch noch ein wenig Spässken gemacht werden, und sie läßt sich wonnevoll von mir den Bauch kraulen und kichert, sobald meine rauhen Finger über ihre Rippchen wandern. Hähähä...
Fast ohne Gegenwehr läßt sie sich auch in den Schlafanzug stecken, und während ich ihr das Zähneputzen mit einer neuen Bürste schmackhaft mache, kommt der Papa mit der quietschenackigen Kleinen aus dem Wohnzimmer rüber. Die hat nämlich heute mal wieder das Klo erklommen und, weil sie deutlich ihre Blasenkontrolle bewiesen hat, die Erlaubnis bekommen, noch ein wenig nackig herumzuflitzen. Und “dackich, dackich”-jauchzend ist sie dann auch losgeflitzt.
Jetzt hängt sie kopfüber an ihren Füßen, die der Papa fest im Griff hat.

“Da”, sagt er, “die Nächste.” Schwingt sie hoch und läßt sie von mir fangen. Sie jauchzt und gluckst vor Freude, und ich schlinge die Arme um sie und stelle sie auf die Füße zurück.
Nächste aber will überhaupt nicht Nächste sein und flitzt, kaum daß sie wieder Bodenhaftung hat, zurück ins Wohnzimmer.
“Ja, hinterher!” muntert Männe mich auf.
“Nee,” sag ich und halte der Mittleren wieder die Bürste hin, “will ich momentan gar nicht hier haben. Die haut eh gleich wieder ab, und ich will erst die Mittlere fertigmachen.”
Und irgendwie bekomme ich es dann – mit Hilfe einer Taschenlampe und viel Trara – hin, daß ich der Mittleren die Zähne gründlich nachputzen darf.
Inzwischen fängt der Herr des Hauses den Nacktfrosch wieder ein und bringt ihn – wieder kopfüber hängend und hoch beglückt über den Quatsch – erneut an die Stätte meines Wirkens. Schwung – Fang – Aufstellen.
Dorten beteiligt er sich am Projekt “Nachputzen” und leuchtet der Mittleren ausgiebig in die Kauluke, während ich die hintersten Ecken mit einer Begeisterung schruppe, die sonst der kalkigen Badewanne vorbehalten ist. Aber wer weiß, wann die Motte mal wieder so einen Spaß daran hat, daß ICH sauber mache.

Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie die Kleine wieder abflitzt. Was ja auch nicht anders zu erwarten war. Nur diesmal ist der Papa beschäftigt. Nix mit einfangen und durch die Gegend fliegen.

Ergo steht sie eine knappe Minute später breitbeinig wieder in der Tür und verlangt mit Nachdruck: “Papa! Komm. Nochma. Komm!”

Habt ihr euch eigentlich schon mal gefragt….

...also, so wirklich gefragt, wie das eigentlich abgeht mit der ganzen Technik da im Computer? Nicht?

Na dann….

Google fragt:

“warum ist mein Vater so sauer”

Sowas fragt man Google? Und erwartet ernsthaft Antwort?

Rausschmiss - Getting fired

Gerade eben komme ich vom “Rausschmiß” der Schulkinder aus dem Kindergarten. Die letzten ~4 Wochen sind sie jetzt nur noch “Besuch” da.
Und da kam die eine Erzieherin, jetzt gerade selbst in Erziehungszeit, auf mich zu und sagte:
“Ich weiß noch, wie ich mich damals geweigert habe, Deine Tochter zu wickeln. Ich war ja noch in der Ausbildung und sie so klein und zart, und ich sagte: ‘Ne, die wickle ich nicht – die bricht mir ja durch!’”

Heute fährt sie auf dem Fahrrad “aus dem Kindergarten”, und am 7. 8. ist schon Einschulung…

Getting fired
I´m just back from the kindergarden. The schoolkids-to-be got “fired” from the kindergarden, the last about 4 weeks they are just “guests”.
And one of the staff, being mother of a now one-year-old and in “Erziehungszeit” (first three years you´re allowed to stay home with your child, boss has to save your job for you, no money paid), told me: “I remember me refusing to swaddle your daughter. I was still in training and she was so minute, and I said: ‘No, I´ll not swaddle her, she´s so small and thin, she´ll break right through!”

Now this girl is leaving kindergarden and will be enrolled in school at august, 7…

Wenn´s schee macht…

1 : [a3a48899f37e12c9]
2 : [6a8214edf263c9da]
3 : [29cb981059621ebb]
4 : [0fe74e21591a2a3a]

Die bei Blogcensus zählen gerade…

...sie haben fertig.

Creme

Man lasse kein müdes (noch) dreijähriges Kind mit einer Dose fester “Popocreme”, zwei Playmobilrobben, nackigen Oberarmen und einem Waschbecken alleine.

Gnarf.

Creme
Don´t let your almost-four-year-old and very tired kid unsupervised – especially not together with a pot of cold creme (the thick, white one that´s meant for your butt), two playmobil seals, bare upper arms and a washbasin.

Grr.

Erstaunt und erfreut…

Ich teste ja gerne meine Beliebtheit, bzw. die meines Blogs. Wer mich alles verlinkt hat, und was angezeigt wird, wenn man den Titel meines Blogs bei Google sucht.

Und wißt ihr was?

“Verheiratet, alleinerziehend” (mit “”) liefert als ersten Treffer mein Blog! totalplattbin

Jetzt sitz ich hier und grins mir einen in meinen Kaffee. Danke an euch alle, die ihr mich verlinkt oder sonstwas tut, damit ich bei Google die Pole Position bekommen habe.

Büsewü – Scribble, wie bist du auf mein Blog gekommen?

woMAN AT WORK 10 - 15

Jede Menge halbfertige Bilder.
All kinds of WIPs.
Pferd
Baby
Baby
Kind im Bad

Warum über etwas lesen, was man täglich so zuhause hat?